6. Dezember 1988:

Um das Anfang März 1989 stattfindende Winterfest des Klootschießer– und Bosselvereins “Freesenkraft” Berumbur vorzubereiten, traf sich die so genannte “Dienstagsrunde”, eine Gruppe bestehend aus Vorstand und Mannschaftsführern des Vereins, im Dezember 1988 in der damaligen Vereinskneipe Müller (heute Alt-Berumbur) Unter anderem wurde auch die Unterhaltung in den Tanzpausen besprochen. Ein Jux-Damenballett, bestehend aus Damen der 1. Damenmannschaft, war schon “engagiert”. Ebenfalls sollte, wie immer, eine Tombola organisiert werden. Aber irgend etwas fehlte noch ...

Spontan kam Roolf Holling, damals Mannschaftsführer der 2. Seniorenmannschaft, die Idee, für die Tanzpausen einen Shanty-Chor mit Werfern der 2. Seniorenmannschaft auf die Beine zu stellen. Er hatte viele Jahre als Gitarrist Tanzmusik gemacht und wusste, dass er mit Joachim Hartmann einen hervorragenden Akkordeonspieler in seiner Bosselmannschaft hatte. Auf die Idee kam er wahrscheinlich, weil er kurze Zeit vorher von einem benachbarten Shanty-Chor gefragt worden war, ob er dort nicht als Gitarrist einsteigen wolle.  Sein Vorschlag wurde von der Dienstagsrunde sofort angenommen. Noch von der Sitzung aus telefonierte er mit Joachim. Der wollte mitmachen, und nun hoffte Roolf, dass ihn seine Werfer nicht im Stich ließen. Aber auch sie machten mit. Das Unternehmen ‚Shanty-Chor‘ konnte beginnen.

 

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